Hoffnungen in Senftenberg
Pressemitteilungen
Freitag, 4. Mai 2012

Diskussion in der FH LausitzUnter dem Motto „Wer sich treu bleiben will, muss sich ändern“ steht die Hochschullandschaft im Land Brandenburg. Die Neugründung einer Technischen Universität in der Lausitz ist zur Zeit das große Thema im Süden des Landes. Der Senat der Hochschule Lausitz lud deshalb am Donnerstag zu einer Diskussion nach Senftenberg ein. Im Gegensatz zu Cottbus ist die Stimmung in Senftenberg viel positiver gegenüber dieser Veränderung.

 
Neuer Schaukasten an Badewiese
Blumenstrauß des Monats
Montag, 30. April 2012

Winfried SträterBlumenstrauß des Monats - April 2012

Der Blumenstrauß des Monats der Landtagsabgeordneten Susanne Melior geht im April 2012 an den Groß Glienicker Winfried Sträter. Der studierte Historiker ist seit über 12 Jahren Groß Glienicker und in seiner neuen Heimat vielseitig engagiert, ob politisch oder kulturell. 2003 ist Winfried Sträter Gründungsmitglied des Groß Glienicker Kreises. Seit 1989 gibt es die Bürgerinitiative, die sich mit Naturschutz und dem lokalgeschichtlichem Erbe beschäftigte.  

 
Werder ist und bleibt sicher
Veranstaltungen
Dienstag, 24. April 2012

Innenminister Woidke im DialogAm Montag lud die SPD-Landtagsabgeordnete Susanne Melior zu einer Diskussionsrunde nach Werder ein. Zu Gast war auch der Brandenburger Innenminister Dietmar Woidke. Er erläuterte, wie die Polizeiarbeit noch effizienter und effektiver wird. Gespart wird an der Führungsstruktur, die Anzahl der Revierpolizisten und Streifenwagen bleibt hingegen erhalten.

 
Mehr Chancengleichheit für unsere Kinder
Pressemitteilungen
Freitag, 20. April 2012

Susanne Melior zum Pilotprojekt zur „Inklusive Grundschule“

In Potsdam hat Bildungsministerin Martina Münch heute den Startschuss für das Pilotprojekt zum weiteren Ausbau der „Schule für alle“ gegeben. Im kommenden Schuljahr werden landesweit insgesamt 84 Schulen am Pilotprojekt „Inklusive Grundschule“ teilnehmen, darunter auch 10 Schulen im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Die Landtagsabgeordnete Susanne Melior erläuterte: „Wir wollen mehr Chancengleichheit für unsere Kinder. Deshalb müssen sie frühzeitig in ihren Stärken und Schwächen gefördert werden. Kein Kind darf aussortiert oder zurückgelassen werden. Andere Staaten zeigen, dass dies besonders gut gelingt, wenn Kinder mit und ohne Förderbedarf gemeinsam unterrichtet werden, wenn lernstarke und lernschwache Kinder gemeinsam in einer anregungsreichen Umgebung unterrichtet werden, um die individuellen Fähigkeiten gezielt zu stärken.“

 
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