| Windenergie: Abstand |
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| Freitag, 8. Mai 2009 | |
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Die SPD-Landtagsfraktion setzt sich für strengere Abstandsregelungen zwischen Siedlungsgebieten und Windkraftanlagen ein. Ein entsprechender Antrag der Regierungskoalition fordert die Landesregierung auf, in Kooperation mit den zuständigen Regionalen Planungsgemeinschaften dafür zu sorgen, dass zukünftig ein grundsätzlicher Mindestabstand von 1.000 Metern eingehalten wird. Aufgrund der verstärkten Nutzung der Windenergie – Brandenburg steht hinter Niedersachsen bundesweit an zweiter Stelle und deckt 34 Prozent seines Nettostromverbrauchs mit Windkraft – gab es in der jüngsten Vergangenheit zunehmend Kontroversen aufgrund der Lärmimmissionen, des Schattenwurf der Rotoren und der negativen Veränderungen im Landschaftsbild. Verantwortungsvoller Umgang Moderne Windenergieanlagen sind besonders effizient, erreichen aber auch Höhen von über 100 Metern. „Unser erklärtes Ziel ist es, die Nutzung regenerativer Energien im Sinne der „Energiestrategie 2020" auszubauen und die entsprechenden Technologien weiterzuentwickeln", so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Martina Gregor-Ness. „Wir stehen jedoch für einen verantwortungsvollen Umgang miteinander und eine Politik, die dem Klima- und Naturschutz sowie dem Schutz der Bevölkerung auch vor dem Hintergrund technischer Weiterentwicklungen gerecht wird." |
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