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Blumenstrauß des Monats - April 2012

Winfried Sträter aus Groß Glienicke bei der Präsentation des neuen Schaukastens an der Badewiese.

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Blumenstrauß des Monats - März 2012

Heide-Marie Ladner aus Schwielowsee erhält für ihre vielfältige Gemeindearbeit ein kleines Dankeschön.

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Blumenstrauß des Monats - Januar 2012

Klaus Dieter Becker vom Kulturbund Michendorf war überrascht von der Ehrung auf dem Neujahrsempfang.

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Blumenstrauß des Monats - Dezember 2011

Jelena Jamaikina erhielt im Museum der Havelländischen Malerkolonie ein Dankeschön.

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Blumenstrauß des Monats - November 2011

Die "Lese-Omis" der Inselschule Töplitz - Christel Schubert und Helga Rödiger.

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Blumenstrauß des Monats - Juni 2011

Dorothea Lange ist seit 20 Jahren für die AWO Wilhelmshorst aktiv.

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Blumenstrauß des Monats - Mai 2011

Heiner Große vom Initiativkreis Albert-Einstein-Haus aus Caputh.

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Blumenstrauß des Monats - April 2011

Matthias Jurg aus Wildenbruch bringt junge, internationale Künstler nach Michendorf.

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Blumenstrauß des Monats - März 2011

Krystina Kauffmann freute sich sichtlich über die Ehrung.

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Blumenstrauß des Monats - Februar 2011

Gertraud Seefeldt ist unermüdlich für das Theater Comedie Soleil aktiv.

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Blumenstrauß des Monats - November 2010

Die ehrenamtlichen Vorleserinnen Brigitte Frischbutter und Theresia Vollrath sind in der Meusebach-Schule in Geltow in der Bibliothek aktiv.

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Blumenstrauß des Monats September 2010

Der Kaninchenzüchter Dietrich Menzer aus Marquardt freut sich über die Ehrung.

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Blumenstrauß des Monats - Juli 2010

Sibylle Brauer erhält für ihre Arbeit im Heimatverein Caputh den Blumenstrauß.

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Blumenstrauß des Monats - Mai 2010

Helga Martins nimmt die Blumen für Renate Unrath entgegen für ihre Arbeit in der Havelländischen Malerkolonie.

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Blumenstrauß des Monats - April 2010

Sigrid Dräger vom Groß Glienicker Kreis erhielt den Blumenstrauß für ihren Einsatz im Verein.

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Blumenstrauß des Monats - Februar 2010

Andree Halpap von der Bürgerinitiative "Lärmschutz Jetzt!" erhält ein Dankeschön für sein Engagement in Michendorf.

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Blumenstrauß des Monats - Januar 2010

Klaus Kühne beim SPD-Fest in Langerwisch

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Blumenstrauß des Monats - November 2009

Steffen Schildberg in der Grundschule in Groß Glienicke

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Blumenstrauß des Monats - September 2009

Beim Tag der offenen Tür im Begegnungshaus in Groß Glienicke mit Christa Esselborn-Holm.

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Blumenstrauß des Monats Dezember 2008

Inge Mitzerscherling leitete lange Jahre den Chor in Glindow.

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Blumenstrauß des Monats Oktober 2008

Elke und Hans Kürth sind engagiert im Kulturforum Schwielowsee.

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Blumenstrauß des Monats August 2009

Bei der Ausstellungseröffnung "20 Jahre friedliche Revolution" erhält Jochen Löggow den Blumenstrauß.

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Blumenstrauß des Monats Mai 2009

Detlef Grunow erhält für seinen langjährigen Einsatz im Verein "Langerwischer Bürger" den Blumenstrauß.

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Demokrat der ersten Stunde
Montag, 1. Februar 2010

Klaus Kühne beim SPD-Fest in LangerwischBlumenstrauß des Monats - Januar 2010

Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der Sozialdemokratie in Michendorf überreichte die SPD-Landtagsabgeordnete Susanne Melior den Blumenstrauß des Monats Januar an Klaus Kühne. Der gelernte Lokomotivschlosser ist Demokrat der ersten Stunde. Er war Mitglied des Runden Tisches in Langerwisch und wurde bei den ersten freien Kommunalwahlen im Mai 1990 auf der Liste der SPD in die Gemeindevertretung gewählt. Susanne Melior: „Klaus Kühne war mit mir gemeinsam 10 Jahre Gemeindevertreter der damals noch selbständigen Gemeinde Langerwisch. Ich habe sehr gern mit ihm gearbeitet und viele wichtige Dinge auf den Weg gebracht. Sein gesunder Menschenverstand und seine Bodenhaftung haben uns allen sehr gut getan."

"Schönstes Beispiel dafür war sein Schlusssatz einer Diskussion zu Lärm durch Tiere, wir würden hier nun mal auf dem Dorf leben und da krähen morgens die Hähne. Er konnte die schwierigsten Auseinandersetzungen und die härtesten Kämpfe wieder auf den Boden der Tatsachen bringen. Das hat mich sehr beeindruckt und uns allen oft geholfen.“

Respekt und Anerkennung hat sich Klaus Kühne vor allem durch seine langjährige Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr erworben. 1968 wurde er Feuerwehrmitglied in Saarmund und wechselte mit seiner Heirat 1971 in die Wehr nach Langerwisch. Von 1975 bis 2002 war er als Wehrleiter in Langerwisch in herausgehobener Stellung.

Noch heute gilt sein besonderes Augenmerk den Kindern und Jugendlichen. Er fördert ihre Freude und ihren Einsatz für das Gemeinwohl und sagt, wenn es sein muss auch mal ein klares Wort. Dabei kann er immer auf die Unterstützung seiner Frau Edith setzen, die selbst in der Feuerwehr aktiv tätig ist. Die Kameraden schätzen ihn, sein Wort gilt und seine beiden Söhne leben die gute Tradition mit eigenem Engagement fort.

Bestimmt spielen auch schon die Enkel mit Feuerwehrautos. Sie werden vom Opa lernen, dass Gemeinsinn vor Eigensinn kommt, denn darin ist er ein großes Vorbild. Klaus Kühne hat in über 10 Jahren Gemeindevertretung und späterer Mitgliedschaft im Ortsbeirat vor allem für Ordnung und Sicherheit in der Gemeinde gesorgt. Er hat im Finanz- und Hauptausschuss gearbeitet und war für die SPD-Fraktion ein wichtiges und verlässliches Mitglied.

Immer wieder beeindruckte er durch sein langes Gedächtnis für einzelne Positionen im Haushalt. Dabei verlor er weder den Überblick noch die konkreten Vorhaben aus den Augen. In dieser Zeit bekam die Langerwischer Wehr ein neues Gebäude mit Schulungsraum und modernen Sanitäreinrichtungen. Dabei haben Klaus Kühne und seine Söhne mit großem handwerklichem Geschick tatkräftig geholfen und vieles in Eigenleistung der Feuerwehr geschaffen.

Das Symbol über dem Tor hat er selbst geschmiedet und auch sonst lief ohne Kühnes weder Drachenfest noch Laternenumzug, Tannenbaum aufstellen oder Feuerwehrball im Dorf. In Vorbereitung der 725-Jahr-Feier von Langerwisch engagiert sich Klaus Kühne im Organisationsteam und bringt sein Wissen aus über 40 jähriger Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr aber auch seine Erlebnisse als Demokrat der ersten Stunde ein. Von der Landtagsabgeordneten Susanne Melior bekommt er neben den Blumen eine Kopie des Wahlprotokolls der ersten freien Wahlen zur Gemeindevertretung 1990 als kleine Erinnerung überreicht.

 
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