| Du hast uns gerade noch gefehlt! |
| Donnerstag, 14. Juli 2011 | |
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Mit diesem Motto wirbt die Brandenburgische Sportjugend für den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr, welches auch weiterhin, nach Aussetzung der Wehrpflicht der Bundesregierung, genutzt werden kann, um sich für die Zukunft zu orientieren. „Ich habe ein großes Interesse daran", so die Landtagsabgeordnete der SPD Fraktion, Susanne Melior, „dass sich Jugendliche einerseits im sozialen Bereich ausprobieren können und andererseits unsere Sportvereine vor Ort eine Unterstützung für die Jugendarbeit, bei der Organisation von Sportfesten und Freizeiten sowie für die Assistenz im Trainingsbereich erhalten. Sollte noch nicht klar sein, was im nächsten Jahr an Ausbildung ansteht oder das Wunschstudium noch nicht erreicht sein, könnten sich junge Menschen in den Bereichen Sport und Bildung, Umwelt und Naturschutz, in der Sportstättenbetreuung, im Leistungssport, in der Kinder- und Jugendarbeit oder aber im Management und in der Verwaltung noch ausprobieren. Dies eröffnet eine tolle Möglichkeit in Bereiche der Sportjugend zu schauen, die bei normalen Praktika eher untergehen." Träger für das Freiwillige Jahr ist die Brandenburgische Sportjugend im Landessportbund Brandenburg e.V.. Einsatzstellen sind alle Sportvereine im Land Brandenburg. Ein monatliches Taschengeld in Höhe von 300 Euro sowie die Übernahme der Kosten für die Sozialversicherung, gesetzliche Unfallversicherung und Seminare zur Fortbildung werden übernommen. Ab 16 Jahre ist der Bundesfreiwilligendienst für alle Altersgruppen offen, die Mindestdauer sind sechs Monate und die maximale Dauer 24 Monate. Der Dienst beginnt immer am 1. eines Monats. |

