| Brandenburg 2030: Wie wollen wir leben? |
| Pressemitteilungen | |
| Freitag, 26. August 2011 | |
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Schülerinnen und Schüler, die sich am Schülerwettbewerb „Brandenburg 2030: Wie wollen wir leben?“ beteiligen, können jetzt Geldpreise bis zu 1.000 Euro gewinnen! Die Landtagsabgeordnete Susanne Melior ruft alle Schülerinnen und Schüler in Potsdam-Mittelmark auf, sich am Wettbewerb der SPD-Landtagsfraktion zu beteiligen. Dazu erklärt Melior: „Uns interessiert, wie sich die Schülerinnen und Schüler ein Leben in Brandenburg im Jahr 2030 vorstellen. Was ist ihnen besonders wichtig? Wie wollen sie die Lebensqualität erhalten oder noch weiter verbessern? Welche Angebote soll es in welcher Form geben? All das sind Fragen, bei denen wir auf die Ideen unserer Schülerinnen und Schüler sehr gespannt sind. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: egal, ob Wandzeitung, Zeitschrift oder Film, alles ist erlaubt.“ Der Schülerwettbewerb ist Bestandteil der Zukunftsdebatte „Brandenburg 2030“ der SPD-Fraktion und der SPD-Brandenburg. Hintergrund der Zukunftsdebatte ist der Bevölkerungsrückgang und die damit verbundene stark wachsende Zahl älterer Menschen in unserem Land. Weitere Informationen sind im Bürgerbüro der Abgeordneten Susanne Melior (Potsdamer Straße 55, 14552 Michendorf, Tel. 033205-25572 oder Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ) erhältlich oder auf der Internetseite www. susanne-melior.de abrufbar. Melior erklärte dazu: „Ich freue mich auf rege Beteiligung. Gerne besuche ich auch die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassen. Dann können wir persönlich über alle offenen Fragen sprechen.“ |
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Diskussionsrunde in Werder
SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg Newsfeed
Am Montag lud die SPD-Landtagsabgeordnete Susanne Melior zu einer Diskussionsrunde nach Werder ein. Zu Gast war auch der Brandenburger Innenminister Dietmar Woidke. Er erläuterte, wie die Polizeiarbeit noch effizienter und effektiver wird. Gespart wird an der Führungsstruktur, die Anzahl der Revierpolizisten und Streifenwagen bleibt hingegen erhalten.
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